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Bad Godesberger Kultur & Stadt Scene

Kultur & Stadt in Scene zu setzen und die Förderung der Bad Godesberger Stadt-Kultur ist unser thematischer Fokus. Unsere Stärke liegt in der Fähigkeit, vorhandene Ressourcen an Können und Wissen zu nutzen, zu erweitern, neue Impulse zu geben, um an mehr Präsenz von Kunst und Kultur in der Bad Godesberger City mitzuwirken. Mit Öffentlichkeitsarbeit, eigenen Kunst- und Kultur-Projekten sowie Over-Cross Projekten schaffen wir eine nachhaltige Aufmerksamkeit für die Bad Godesberger Stadt-Kultur. Wir möchten alle Stadtbewohner, Unternehmer und insbesondere auch die Stadtjugend begeistern, die Außenwirkung “Kulturort Bad Godesberg” zu etablieren, sich dafür einzusetzen. Ein Relaunch der Bad Godesberger Identität ist unser Ziel.

Bad Godesberger Kultur-Fenster

KUNSTSALON GLASKARREE 2020   Herzliche Einladung zur Jahresausstellung der Mitglieder BEZIEHUNGEN im Glaskarree – Kunstverein Bad GodesbergStatt Vernissage entsteht ein Film zur Ausstellung, der auf der Webseite des Kunstvereins und im Glaskarree zu sehen ist.Ausstellungsdauer: 5.12.2020 –03.01.2021
Das letzte Böllerknallen an Sylvester ins Jahr 2020, die Vorstellungskraft, ja die Idee überhaupt zu haben mit welchen Schwierigekeiten und Beschränkungen wir 2020 erleben müssen. Wenn auch die Kerze auf der Godesburg wieder leuchtet, das Stadtmarketing dank vieler Sponsoren die Weihnachtsbeleuchtung auf den Weg brachte, alles was Leben und das flanieren in den Städten besonders macht, fällt weltweit  den besonderen Umständen und der Pandemie zum Opfer. Vielleicht werden wir deshaltb  das Jahr 2021  als besonders schönes Jahr erleben, das Selbstverständliche wird wieder kostbar, schauen wir optimistisch ins Jahr 2021 und erleben wir ein besinliches Weihnachtsfest 2020, Ihre Angela Biller
Schauspielhaus, Der Wahnsinn hält die Luft an, so betitelte der General Anzeige, Dietmar Kanthak,  die Premiere des Lenz Stückes nach Georg Büchner am 10.9.2020. “Endlich geht es wieder los”, so begrüßte Jens Groß  nach 6 monatiger Corana bedingter  Zwangspause, das Premierenpublikum. Vorbildlich gelöst das Hygiene Konzept des Theater Bonns, großartige Schauspieler und einen  atmosphärischen  Premierenausklang, entließ die Zuschauer mit einem beschwingten Gefühls des wieder Dabeiseins. Eine weitere Premiere von einem wunderbar inszenierten Stück “Shakespeares sämtliche Werke”  am 25.9.2020 im Schauspielhaus, Fotos A.Bi
Ein improvisiertes Interview Rebecca Telöken und Kim Sterzel stellen den Blog „Theatral“ vor, sprechen über Theater und Bad Godesberg – ohne Skript und Plan. Rebecca: Liebe Kim, ich kenne dich seit der ersten Gründungsstunde unseres Theaterblogs. Wie war das noch gleich – weißt du noch, wie du von „Theatral“ erfahren hast und was unser erster Einsatz war? Woran erinnerst du dich besonders gut… Weiterlesen…..
ver-rückt-  Austauschausstellung 2, im September 2020 im Glaskarree Kunstverein Bad Godesberg, Bild Helga Palmisano, Stadt Land Fluß  03-25.Okt. 2020
Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter: Im Blickpunkt: Die Godesburg (14.8. – 25.10.2020) Allen Godesbergern sollte ein Ausflug auf die rechte Rheinseite ein willkommener Tipp sein, das seit 1939 in dem barocken Bürgerhaus in der Königswinterer Altstadt (Kellerstraße 16) untergebrachte Siebengebirgsmuseum zu besuchen. Anlass zu der jetzigen besuchenswerten Sonderausstellung „Die Godesburg im Siebengebirgsmuseum Königswinter ist die Schenkung des Gemäldes von Johannes Jakob Dietzler „Die Godesburg von Westen“ (1835) durch die Familie Dinter aus Rheinbreitbach. Zahlreiche ähnliche Veduten variieren die von der Burgruine dominierte Panoramaansicht des Siebengebirges, Dr. H. Reinhardt
Extrem beliebt und bekannt in Bad Godesberg, seit 1988 führt Sandro Togni das “Valtelina” in Bad Godesberg, illustrer  Business Treff, Familienereignisse oder nur mal so,  “Mangare” im Valtelina, ist ein Place to be. weiter.. der Maler vom Valtelina
Alois Reinhardt erhält den Bonner Schauspiel-Preis „Thespis“ 2020 Die Mitglieder der Freunde des Schauspiels Bonn haben abgestimmt und sich unter den vier per Zuschauerumfrage für den jährlichen „Thespis“-Preis nominierten Ensemble-Mitgliedern für Alois Reinhardt enschieden. Der gebürtige Schweizer  ist seit 2013 fest am Bonner Schauspiel engagiert.
Lit Cafe-Buchempfehlung, junge Mädchen aus Neapel sind die Hauptfiguren, aus armen Verhaeltnissen, aber begabt und intelligent. Das soziale Klima ist rau, die Armut  allgegenwärtig. Man wird in die Geschichte sehr schnell hereingezogen, da die Mädchen ihre Seele offenbaren. “Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, so spannend war es” von  Elena Ferrante, meine geniale Freundin.
Klaus Weise, kurz nachgefragt von EEK Du hast 2017 einen großen Artikel in der “Zeit” veröffentlicht zur mangelnden Präsenz der Kultur in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF.  Hat das etwas bewirkt?   K.W. Nein, leider nicht. Ich bedauere das sehr. Diesen Ball hätten z.B. der Deutsche Bühnenverein.. weiter
Der Redoutenpark mit seinen Mammutbäumen, die Terrasse von  „La Redoute“, ein weltbekanntes Orchester und eine wunderbare Sängerin, das waren die Zutaten für das  romantische „Picknickdecken-Konzert”  am Sonntag den 28. 6.2020. A.Bi.+Fotos
Ein Teil des Beethovenorchester spielte u. a. eine Version des Beethovens Pastorale  Projects.Die wunderbare Opernsängerin und freischaffende Künstlerin Dshamilja Kaiser begeisterte mit Ihren Arien aus Verdis La Traviata und Stücke aus der Oper Carmen.

Leute

 „Lieblinge“ sind mir grundsätzlich suspekt. Wahrscheinlich liegt das an einer elementaren Neugier und der Einsicht, dass das Leben für Langeweile viel zu kurz ist…. weiter Elisabeth Einecke-Klövekorn, Theatergemeinde Bonn

“Als Ort meiner „Reimmigration“ 1999 wählte ich Bonn-Bad Godesberg wegen seiner (relativen) Nähe zu den Niederlanden, wegen seiner Universität und kulturellen Einrichtungen sowie seiner landschaftlichen Umgebung” Prof. Dr. Kurt Tudyka Ehrenmitglied der Bad Godesberger Kultur & Stadt Scene

“Ich leite das Redaktionsteam von Theatral, da das Theater mir neue kulturelle Einblick gibt und ich immer auf der Suche nach Herausforderungen bin” mmmmmmmmmmm Rebecca Telöken, Theatral Blog

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