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Bad Godesberger Kultur & Stadt Scene

Kultur & Stadt in Scene zu setzen und die Förderung der Bad Godesberger Stadt-Kultur ist unser thematischer Fokus. Unsere Stärke liegt in der Fähigkeit, vorhandene Ressourcen an Können und Wissen zu nutzen, zu erweitern, neue Impulse zu geben, um an mehr Präsenz von Kunst und Kultur in der Bad Godesberger City mitzuwirken.

Mit Öffentlichkeitsarbeit, eigenen Kunst- und Kultur-Projekten sowie Over-Cross Projekten schaffen wir eine nachhaltige Aufmerksamkeit für die Bad Godesberger Stadt-Kultur. Wir möchten alle Stadtbewohner, Unternehmer und insbesondere auch die Stadtjugend begeistern, die Außenwirkung “Kulturort Bad Godesberg” zu etablieren, sich dafür einzusetzen.

Ein Relaunch der Bad Godesberger Identität ist unser Ziel.

Antworten von Klaus Weise auf neugierige Fragen zu seinem Buch “Sommerleithe”

A.Bi.Seite wann existierte das Buch bereits in Ihrem Kopf? Und wie lange dauerte die Umsetzung daran und in welcher Form? Klaus Weise Dieses Buch trage ich schon immer mit mir und in mir herum, nur eben ungeschrieben. Doch jetzt musste es heraus. Ich wollte meine spannende Kindheit nochmals erleben – aus der Perspektive einiger Jahre und in literarischer Form. A.Bi. Sommerleithe „Wortbegehung einer Kindheit“ diesen Titel gaben Sie Ihrem Buch, versehen mit einem deftigen Umschlags-Bild eines Schlachters zwischen 2 Schweinhälften. Ihr Vater? und wie entwickelt sich das Kind „Klaus Weise“ in dieser Umgebung, zu einem Kulturschaffenden, sensibilisierten Menschen? Klaus Weise  Ja, es ist mein Vater, der Metzgermeister Hans Weise. Und am Ende des Buches, also nach der Lektüre, gibt es ein Foto meiner Mutter Charlotte Weise. Sie sitzt lächelnd auf einer Wiese und ich stelle mir vor, sie sei von Pierre-Auguste Renoir gemalt. Meine Kindheit war glücklich. Klar, mit einigen ungewöhnlichen Klippen. Aufzuwachsen in einem Metzgerhaushalt in Zeiten des Kalten Krieges und der heißen Bombe, die dramatische Flucht aus der DDR, in der ich fast nichts vermisst habe, in die rauhe Welt des Westens, in der alles weggebrochen ist, was mein bisheriges Glück, meine Heimat, ausgemacht hatte, das ist so prall gefüllt von Leben und Phantasie, dass es nur zwei Alternativen für mich gab: in dieser Welt zu bleiben oder in die der Kultur aufzubrechen. Und schon ziemlich früh war das keine freie Entscheidung, sondern innere Unausweichlichkeit. A.Bi. Ihre Erfahrung als Drehbuchautor nutzend, könnte man die Geschichte „Sommerleithe“ sicher filmisch eindrucksvoll in Scene setzen, Sie haben sicher schon drangedacht? Klaus Weise Unbedingt. Das Buch ist ungeheuer bildreich, sinnlich, brutal und zärtlich, spannend – und bei alledem komisch, halt voll von dem, was einen guten Film ausmacht.

Ein improvisiertes Interview Rebecca Telöken und Kim Sterzel stellen den Blog „Theatral“ vor, sprechen über Theater und Bad Godesberg – ohne Skript und Plan. Rebecca: Liebe Kim, ich kenne dich seit der ersten Gründungsstunde unseres Theaterblogs. Wie war das noch gleich – weißt du noch, wie du von „Theatral“ erfahren hast und was unser erster Einsatz war? Woran erinnerst du dich besonders gut… Weiterlesen…..

Leute

 „Lieblinge“ sind mir grundsätzlich suspekt. Wahrscheinlich liegt das an einer elementaren Neugier und der Einsicht, dass das Leben für Langeweile viel zu kurz ist…. weiter Elisabeth Einecke-Klövekorn, Theatergemeinde Bonn

“Als Ort meiner „Reimmigration“ 1999 wählte ich Bonn-Bad Godesberg wegen seiner (relativen) Nähe zu den Niederlanden, wegen seiner Universität und kulturellen Einrichtungen sowie seiner landschaftlichen Umgebung” Prof. Dr. Kurt Tudyka Ehrenmitglied der Bad Godesberger Kultur & Stadt Scene

“Ich leite das Redaktionsteam von Theatral, da das Theater mir neue kulturelle Einblick gibt und ich immer auf der Suche nach Herausforderungen bin” mmmmmmmmmmm Rebecca Telöken, Theatral Blog

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